Wissenschaft & Technik

Brennstoffzelle im Auto: Besser als Lithiumakkus? | Harald Lesch

Das Rennen zwischen Brennstoffzelle und Lithiumionenakku scheint gelaufen: die Akkufahrzeuge dominieren die Neuzulassungen, und Ladesäulen findet man überall, Wasserstofftankstellen nur mit der Lupe. Die Wasserstoffautos sind teurer, und Tanken mit Wasserstoff kostet fast doppelt so viel wie das Aufladen an der Steckdose für die gleiche Reichweite. Thema geklärt, nächstes Thema? Nicht ganz. Tritt man einen Schritt zurück und betrachtet das ganze Bild, dann sieht die Brennstoffzelle auf einmal gar nicht mehr so schlecht aus ...
Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.
Abonnieren? Einfach hier klicken - destate.net_leschundco/?sub_confirmation=1
Mehr Informationen zu Terra X findet ihr hier - www.terra-x.zdf.de#xtor=CS3-73
"Leschs Kosmos" gibt es auf dieser Seite - www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos#xtor=CS3-73
Terra X bei Facebook - ZDFterraX
Grafiken: Kurzgesagt - In a Nutshell

KOMMENTARE 

  1. Terra X Lesch & Co

    Terra X Lesch & Co

    Vor 8 Monate

    Warum Litihium-Abbau der Umwelt schadet, erfahrt Ihr übrigens in diesem Video mit Dirk Steffens: destate.net/v/l3eXgKHOkGyqiIA/video.html Und denkt daran: Bleibt immer sachlich und freundlich zueinander, auch wenn Eure Meinungen auseinandergehen! Unsere Netiquette ist ein guter Leitfaden, damit Ihr hier Spaß beim Kommentieren haben könnt 👉www.zdf.de/netiquette-104.html Wir freuen uns sehr über die vielen konstruktiven Kommentare. Ein paar Dinge, die viele schreiben: - Wenn es eine Millionen Elektroautos gibt, dann werden die doch nicht alle gleichzeitig und komplett laden müssen? Richtig. Was wir anscheinend nicht gut rübergebracht haben: Wir gehen bei der Rechnung von einer vollständig durchelektrisierten Mobilität aus. - Warum rechnen wir mit 350 kW Ladestationen? Wir wollten eine Rechnung in der Zukunft machen - unsere Vermutung: Stromtanken soll sicherlich so bequem werden wie Kraftstofftanken - daher wird sich die 350 kW-Ladestation durchsetzen. - Es gibt doch noch keine 350 kW Ladestationen? So weit wir wissen gibt es solche an der Raststätte Brohltal-Ost (bei Andernach) und in Aurich. Vermutlich wird das die Zukunft sein. Wie weit so etwas auch außerhalb von Tankstellen installiert wird, darüber kann man diskutieren. - Es gibt doch noch keine Autos, die mit 350 kW laden? Richtig. Wir wollten in die ferne Zukunft schauen, aber auf Basis von etwas, das bereits in Entwicklung ist. Nach Teslas eigener Darstellung hat das Model 3 die maximale Ladeleistung bei 250 kW. - Die Wasserstoffautos sind doch viel ineffizienter im Verbrauch? Richtig, im Video sagt Harald: "zwei bis dreimal so schlecht im Wirkungsgrad". - Warum sprecht Ihr nicht über die Gefahren von Wasserstoff bei Unfällen? Nach unserem Verständnis besteht da kein großer Unterschied in den beiden Technologien. Wasserstoff und Lithium sind vom Prinzip her beide hochbrennbar, in der Praxis ist Wasserstoff sehr flüchtig und das Lithium gut verpackt. - Die Spitzenlast von 350 GW ist weit ab von jeder Realität? Überschlagsrechnung: Kraftstoffverbrauch in Deutschland 2017: 25.768 Mio Liter Benzin, 21.082 Mio Liter Diesel. Brennwert Benzin 8,4 kWh/l, Diesel 9,8 kWh/l; macht zusammen ca. 423 TWh pro Jahr. Entspricht einer Momentanleistung von 48 GW bei optimaler Gleichverteilung. Nun ist die Frage wie viel effizienter Elektroautos die Energie verwerten und welche Spitzen sich bilden können: Ferienbeginn etc. - Warum führen wir einen Feldzug gegen das Elektroauto? Das tut uns leid, wenn das so rübergekommen ist, das wollen wir auf keinen Fall. Wir finden auch batteriebetriebene Autos großartig. Wir wollten nur darauf hinweisen, dass es da noch eine alternative Technologie gibt, die eigene Probleme hat und andere löst.

    • Dominik Brandau

      Dominik Brandau

      Vor 2 Tage

      Ich hatte Lesch mal für universal gebildet gehalten. Sein Kampf gegen das Auto an sich ist zwar ehrbar gemeint, nur glaubt er ernsthaft dass die Leute auf ihr Auto verzichten??? Der Blödsinn mit den 350kW Ladeleistung - für Sportwagen und PowerSUV vielleicht. Die meisten Autos werden Wohl bei 100 kW bleiben für die Langstrecke, über Nacht reicht eigentlich meist sogar ne Steckdose mit 2kW für 3-4 h, so mach ich das. Lesch for Energieverschwendung - ich fasse es nicht. Wenn die sonstigen Videos eine ähnliche Qualität haben bin ich wohl ab sofort für Thorium-Brüter. Reputation im logischen Denken von Lesch ist mit diesem Video für mich auf Null gesunken.

    • lolo lilo

      lolo lilo

      Vor Monat

      Sehr geehrter Herr Professor Lesch, ich hätte eine Frage: Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man mit Hilfe von CO oder CO2 aus Wasserstoff Methan herstellen. Wäre es dann nicht viel sinnvoller den Wasserstoff in Methan umzuwandeln und ihn als Erdgas zu tanken. CO2 oder CO könnte man ja z.B. aus Industrien bekommen, die wie die Stahlindustrie dieses sowieso Produzieren und dieses gebundelt über Schornsteine abgeben. Schlussendlich gibt es für Erdgas schon genügend Automodelle die Preisgünstig sind und funktionieren und das Tankstellennetz ist auch schon akzeptabel. Meiner Persönlichen Meinung nach wird Erdgas trotz seiner Umweltfreundlichen Eigenschaften in der Klimadebatte oft vergessen. Ich würde mich sehr freuen wenn sie zu diesem Thema ein Video machen würden.

    • flowthi

      flowthi

      Vor Monat

      Matthias Maschke großes Kompliment für diesen qualitativ hochwertigen Kommentar!

    • Andreas May

      Andreas May

      Vor Monat

      @Matthias Maschke Schade - 7 Monate alt aber kein Kommentar von Terra X & Co. Danke für Ihren Kommentar. Der angebliche Gleichzeitigkeitsfaktor und auch andere Weißheiten aus dem Video erzeugen nur Ängste! Dabei sollten die "öffentlich Rechtlichen" vorallem AUFKLÄREN!!! Schön wäre mal ein wissenschaftlicher Vergleich von Herrn Lesch und Terra X der verschiedenen Antriebesarten (Benzin / Diesel / Wasserstoff / BEV / Erdgas) von der Quelle bis zum Rad! Bitte aber mit den AKTUELLEN ZAHLEN aus 2020 und nicht aus irgendwelchen alten "FAKE" Quellen.

    • Nachtschicht1

      Nachtschicht1

      Vor Monat

      @Arthur S Wir brauchen nicht wirklich um das Thema herumstreiten, ob ein schlagartiger Umstieg möglich wäre, daß das nicht geht ist mir völlig klar. Das Beispiel sollte eigentlich nur zeigen, wie viel da noch zu leisten ist, bevor E-Mobilität in großem Umfang überhaupt möglich ist. In 10 Jahren 20 Millionen E-Autos und 15 min. Ladezeit halte ich auch für denkbar und wenn die meisten über Nacht zuhause laden könnte ich mir auch vorstellen, daß es möglich ist, die Ladezeiten über ein vom Anbieter gesteuertes System so zu verteilen, das Spitzen vermieden werden. So was in der Art, daß der Besitzer des Fahrzeuges mögliche Ladezeiten per Software einstellt und der Provider dafür sorgt, das rechtzeitig geladen wird. Für unerwartete Fälle könnte es dann eine Schnellade-Option geben, das wäre bei 15min. Ladedauer sicher zu verkraften. Mieter ohne eigene Garage oder festen Stellplatz sind dabei immer noch benachteiligt, aber was soll ich sagen, wer weniger Geld hat kann auch heute schon nicht die sparsamsten Neuwagen kaufen sondern muß sich mit der Technik von vor 5-10 Jahren begnügen... Bei den Batterien ist eine Weiterentwicklung aber dringend nötig, denn mit Lithium-Ionen-Technik wird es nicht möglich sein, weltweit hunderte von Millionen E-Autos zu versorgen. Lithium und Kalium, beides Bestandteile dieser Batterien, sind nämlich nicht so leicht zu bekommen und auch nicht so häufig in wirtschaftlich abbaubaren Vorkommen vorhanden. Batterien auf Basis von Aluminium oder Graphen sind da interessante Konzepte, die auf Rohstoffe bauen, die in großer Menge vorhanden sind. Trotzdem müssen aber auch die öffentlichen Verkehrsmittel besser werden. Hier wo ich wohne käme ich nie auf die Idee, mit dem Bus zur Arbeit zu fahren, viel zu langsam, unflexibel und unbequem. Wenn ich mir dagegen z.B. Berlin ansehe, da wäre es eher unbequemer und zeitaufwändiger, mit dem eigenen Auto zu fahren.

  2. Gerrit Casper

    Gerrit Casper

    Vor Tag

    Ich sage ok für lkws usw. Wird es vlt. Etwas aber niemals für pkws

  3. Gerrit Casper

    Gerrit Casper

    Vor Tag

    Wasserstoff ist so simple der transport zu den tankstellen und die speicherung bor ort. Katastrophe das ist weltraumtechnik.

  4. Gerrit Casper

    Gerrit Casper

    Vor Tag

    Wieso hat man denn mit wasserstoff aufgehört größtenteils. Weil es kein sinn macht. Keiner hat gesagt, dass es power to gas wird zumindest ist es kein konsens

  5. Gerrit Casper

    Gerrit Casper

    Vor Tag

    Ah ok man muss also alle e autos gleichzeitig laden die sind natürlich auch alle komplett leer und werden mit schnellladern geladen. So peinlich😂 hab sie früher echt gerne geguckt aber was sie mittlerweile bringen ist nur noch lächerlich. Überlassen sie sowas doch den ingenieuren wenn sie keine ahnung haben.

  6. Gerrit Casper

    Gerrit Casper

    Vor Tag

    Was ein hässlicher vergleich mit den sprengleranlagen und dem strom.

  7. Gerrit Casper

    Gerrit Casper

    Vor Tag

    Ah ok. D. H. Wir bauen lieber eine brennstoffzelle und eine Batterie. Dann brauchen wir litiuhm und das zeug für die brennstoffzelle. Stimmt das macht viel mehr sinn. Alleine wie viel komplizierter so ein Wasserstoffauto ist da ist so viel zeug drinn

  8. Michel Bruns

    Michel Bruns

    Vor 2 Tage

    Woher kommt die zahl 350 kw??? Tesla supercharger laden mit maximal 150 kw und die meisten werden NACHTS wohl eher mit na steckdose laden also wohl eher mit 3kw die zahl von 360 gigawatt ist sehr unrealistisch

  9. M. B.

    M. B.

    Vor 3 Tage

    Kein Brennstoffzellenauto ohne Lithiumakku. 😉

    • Joma Niha

      Joma Niha

      Vor 2 Tage

      Da hast du aber was nicht verstanden.

  10. Draht

    Draht

    Vor 4 Tage

    Schon komisch ich lade mein Tesla Nachts mit 4kW dafür braucht Deutschland nicht bezahlen das sie abgenommen werden. Mensch Harald wenn die Leistung nicht da ist wird sie halt runtergeregelt und die Autos laden dann nicht mit 350 kW, das kann z.Z. sowieso noch kein E-Auto.

  11. Ange Einstein

    Ange Einstein

    Vor 4 Tage

    Wenn wieder jemand sagt, das wäre technisch nicht machbar: 1957 haben wir (Menschheit) das erste menschengemachte Objekt ins Weltall geschossen, keine 12 Jahre später sind wir erfolgreich am Mond gelandet. Und zu dem Argument, dass unsere Stromleitungen da nicht mithalten würden: früher gab es noch gar keine Strom- bzw. Internet/Telefon Leitungen, die haben wir von 0 aufgebaut. China hat in 10 Tagen ein ganzes Krankenhaus gebaut. Also wenn wir WOLLEN dann schaffen wir das locker.

  12. Thorsten Stoyke

    Thorsten Stoyke

    Vor 5 Tage

    Die Produktion und Speicherung von Wasserstoff benötigt einen hohen Energieaufwand der nicht zu decken ist.

  13. Marc Ballhausen

    Marc Ballhausen

    Vor 7 Tage

    Ob schonmal eine Mio Verbrenner gleichzeitig zur Tanke gefahren sind?🤔 Dann würden bei knapp 14000 Tankstellen an jeder Zapfsäule ca 10 Autos stehen. Schnellladungen mit 350 kwh sind die Ausnahme auf Reisen und nicht die Regel. Auch nicht in der Zukunft.

  14. Jo hannes

    Jo hannes

    Vor 8 Tage

    Jeder der ein elektroauto fährt, oder Aktien von Tesla besitzt, tut sich natürlich schwer, bei dem Thema objektiv zu sein

  15. Chr. Voigt

    Chr. Voigt

    Vor 8 Tage

    Ich halte es immer noch für vertretbarer, etwas aus der Erde rauszuholen und es dann im Kreislauf zu führen (=Lithium etc.) als es dauerhaft zu verbrennen, dann ist es nämlich weg.

  16. Vitali Anatoljewitsch

    Vitali Anatoljewitsch

    Vor 8 Tage

    Danke für das ehrliche Statement!

    • Wil mer

      Wil mer

      Vor 7 Tage

      Ehrlich??

  17. HEINTV

    HEINTV

    Vor 9 Tage

    Herr Lesch (ich hoffe sehr diese Nachricht erreicht sie). 1. Keiner wird zu Hause schnell laden, das ist weder möglich, noch nötig, denn zu Hause hat man Zeit zum Laden. Dort reichen 11Kw völlig aus. 2. Die meisten Autos können mit dieser enormen Leistung nicht geladen werden. Eher mit 20 bis 50 Kw. 3. Wenn nun 1 Millionen größere Fahrzeuge an öffentliche Ladestationen schnell laden wollten (nehmen wir das einfach mal an), ja dann... das sieht man ja öfter, das an allen Tankstellen in Deutschland (zur Zeit etwa 14.000 gesamt) über 71 Fahrzeuge Schlange stehen, an jeder Tankstelle, wohlgemerkt! Ich fahre seit 40 Jahren Auto und habe das noch nie erlebt. Aber es könnte ja sein..... Ich schätze Ihre Beiträge, aber hier gehen Sie leider von falschen Annahmen aus. Viele werden zu Hause ihre E-Autos aufladen und zwar mit dem eigenen Strom vom Dach. Durch bidirektionales Laden, werden wir die Autos als Massenspeicher verwenden können. Wasserstoff aus Überschußstrom ins Gasnetz ist richtig gut, um dann bei wenig Erneuerbaren, durch Gaskraftwerke die Lücken zu füllen. Um mit Wasserstoff Auto zu fahren, fehlt uns der Strom, denn das ist viel zu ineffizient.

  18. Gunter Flunder

    Gunter Flunder

    Vor 9 Tage

    Es gibt bzgl. der Elektrochemie keinen prinzipiellen Unterschied zwischen einem Akku oder einer Brennstoffzelle. Darin liegt meiner Meinung nach auch die Hoffnung für die Elektromobilität. Ich sehe z.B. keine praktikable Chance für die Weiterentwicklung einer Wasserstoff-betriebenen Brennstoffzelle. Eine Brennstoffzelle ist jedoch auch nicht prinzipiell auf Wasserstoff angewiesen. Es gibt schon lange Direkt-Methanol-Brennstoffzellen. Die Festoxid-Brennstoffzellen können prinzipiell mit jedem bei 800 °C gasförmigen Reduktionsmittel betrieben werden, also selbstverständlich auch mit gasförmigen oder vergasten klassischen Treibstoffen aus dem Tankstellen-Sortiment. Den Anschluss zum Akku bilden natürlich auch Brennstoffzellen auf der Basis von anorganischen Brennstoffen, wie z.B. Metallen. International wird hier sehr intensiv an der Aluminium-Luft-Zelle gearbeitet. Im Vergleich zum Li-Ion-Akku hat sie sogar heute bereits mehr als die 10-fache gravimetrische Energiespeicherdichte (> 1 bis 3 kWh/kg im Vergleich zu 100 bis 150 Wh/kg). Momentan exisitiert sie zwar lediglich als Primärelement (jedes Primärelement ist elektrochemisch eine Brennstoffzelle), aber es ist auch vorstellbar, sie sowohl als Primärelement als auch als Akku zu betreiben. Die Elektrochemie der Aluminium-Luft-Zelle lässt sich sowohl durch Zufuhr neuen Metalles oder durch Regeneration des in Lösung gegangenen Metalles regenerieren Der Vorteil jeder Brennstoffzelle ist jedoch IMMER die Möglichkeit der Separation des Energiespeichers vom Energiewandler. Das ist beim Akku unmöglich. Der Akku MUSS seinen Brennstoff im Eigenvolumen speichern. Die Brennstoffzelle muss das nicht. Dies eröffnet auch die Möglichkeit, die Brennstoffzelle unabhängig vom gespeicherten Brennstoff auf eine bestimmte Leistung auszulegen. Damit kann man Leistung und gespeicherte Energie individuell und unabhängig voneinander auf die Bedürfnisse eines Kraftfahrzeugs einstellen. Eine dritte Möglichkeit der elektrischen Energiespeicherung benötigt nicht einmal Elektrochemie. Vor noch nicht allzu langer Zeit hat man feste Materialien mit Suprapolarisation, wie z.B. HfO2 mit einer Dielektrizitätszahl von 10^7 entdeckt. Diese werden heute bereits in Dünnfilm-Technologie in der Halbleiterindustrie für die Isolationsbarriere von MOSFETs eingesetzt. Wenn es gelingt, HfO2-Dünnfilme großflächig abzuscheiden lassen sich damit handliche Kondensatoren mit elektrischen Kapazitäten im Megafarad-Bereich herstellen. Damit lässt sich die elektrische Energie DIREKT als elektrische Feldenergie mit sehr geringen Innenwiderständen und hohen elektrischen Spannungen speichern.

  19. Udo B.

    Udo B.

    Vor 10 Tage

    Sehr gut... auf dem Punkt gebracht...!!!

  20. Calisto

    Calisto

    Vor 10 Tage

    Um Wasserstoff zu erzeugen braucht man doch auch Strom, den dann so zusammenzupressen dass er flüssig wird braucht man wieder Strom. Was kostet es denn wenn ich mit Wasserstoff 100 Km fahre? Zudem wird die Forschung noch eine geraume Weile brauchen um den Tank dicht und vor allem sicher zu bekommen. Wenn ein Wasserstofftank platzt zb. bei einem Unfall züngelt nicht nur ein kleines Feuer. Da gibt es einen ordentlichen Rums. Herr Lesch Ich fahre die nächsten 10 Jahre elektrisch!

  21. DJ ND

    DJ ND

    Vor 10 Tage

    Welches BEV lädt mit 350kW? Keins! Mal lieber von einer Spitze von 115kW CCS ausgehen, dann ist das ganze nicht mehr so wild. Zumal die meisten Leute nicht zwingend mit 125kW laden sondern eher 11kW.

  22. KarsonNow

    KarsonNow

    Vor 11 Tage

    Grobe Fehler. 7:42 Sprinkler Anlagen gibt es auch im "trockenen" Ausführung. Die stehen unter Druck (Luft) und Wasser kommt erst wenn ein Sprinkler/Düse auslöst.

  23. pworeo

    pworeo

    Vor 11 Tage

    Das Video habt ihr leider etwas vorschnell produziert^^ Die inhaltlichen Lücken sind so groß dass ich garnicht weiß womit ich anfangen soll. Die Laderechnung ist absolut unrealistisch, bei 350kw ist eine autobatterie in in 5 min voll, die 500km um sie wieder leerzufahren fährt ein normales auto aber gerade mal in einer ganzen woche. Außerdem...warum sollte sich nur eine Technologie durchsetzen? Es wird in zukunft mit sicherheit einen Antriebsmix geben und eine verantwortungsvolle Politik wird sowieso auf önpv statt pkw setzen. Das vorhandene Pipelinenetz kann NICHT für H2 verwendet werden. Wasserstiff wird wohl bei Nutzfahrzeugen verwendung finden, also Antriebsmix statt nur Batterie oder H2. Die Produktion von Wasserstofftanks und Brennstoffzellen ist sehr energieintensiv. Durch den schlechteren Wirkungsgrad wäre bei H2 der Stromverbrauch des Verkehrs >2x so hoch wie bei Batterien. Lithium kann mit entsprechenden Anlagen auch Wasserärmer gefördert werden und irgendwann einer Kreislaufwirtschaft entstammen. .....

  24. Stefan Schubert

    Stefan Schubert

    Vor 11 Tage

    Es tut mir leid, aber dieser Artikel ist stellenweise schlecht recherchiert. Laut Wikipedia wurde die erste Brennstoffzelle 1838 erfunden (laut anderen Quellen 1839). Die Lösung ist klar: für Kurzstrecke ein E-Auto mit max. Reichweite von ca 170 km. Wer mal mehr braucht, weicht aucf Brennstoffzellen / Alkoholverbrennung aus (z. B.: Mieten). Das mit den Alkoholautos funktioniert doch auch in Südamerika ganz gut.

  25. VarouEx

    VarouEx

    Vor 11 Tage

    wieso soll ich die wahl haben e auto oder wasserstoff? wenn nehm ich den Diesel, meinetwegen auch mit synthetischem diesel.

  26. Claudia Zajdel

    Claudia Zajdel

    Vor 11 Tage

    Elektroauto am besten schnell wieder abschaffen

  27. Logansix

    Logansix

    Vor 11 Tage

    Mal ein Fun-Fact: wenn wie immer angenommen, alle E-Autos gleichzeitig laden würden, wäre das so, als ob alle Benzin-Autos gleichzeitig tanken würden. Es wurde ausgerechnet, dass dann pro Tankstelle 80 Autos stehen würden und es ich km-lange Staus bilden würden. Also? Wieder quatsch geredet.

  28. kniftenk saladu

    kniftenk saladu

    Vor 12 Tage

    Eine Brennstoffzelle lässt sich auch mit anderen Gasen wie z.b. Erdgas oder LPG betreiben. Wenn hier auch CO2 anfällt, ist dies dennoch eine recht saubere Option im vergleich zu Verbrennungsmotoren. Das hier nicht weiter geforscht und entwickelt wurde liegt meiner Meinung nach an den Lobbyisten der Lithium Batterien.

    • Logansix

      Logansix

      Vor 11 Tage

      Nein, da Co2 anfällt ist das keine Option. Entweder NULL Co2 oder sein lassen.

  29. Bernhard Schmidt

    Bernhard Schmidt

    Vor 12 Tage

    Na ja Hr. Lesch, die Grundrechenarten beherrschen sie ja. Doch es kommt auf die Rahmenbedingung an, die so richtig daneben liegen. Irgendeine Spitzenladeleistung, die vielleicht in irgendeiner Zukunft zu erwarten sein soll an ein heutiges Stromnetz zu reflektieren halte ich für sowas von spekulativ und tendenziell, daß ich an ihren dargestellten Absichten zweifle. Steckt dahinter nicht vielleicht irgendwie der Umstand, daß ein ganzer Industriezweig seinen Einfluss auf die Mobilität schwinden sieht? 80% der Besitzer von batteriebetriebenen Fahrzeugen laden zu Hause oder am Arbeitsplatz. Das ist mit wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen nicht möglich, hier sind Autofahrer wieder auf Großkonzerne angewiesen. Im übrigen gibt es von Seiten der ENBW die Aussage, daß es keinerlei Probleme gäbe, wenn heute in deren Einzugsgebiet eine Million e-Fahrzeuge zugelassen währen. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, daß der Wasserstoffantrieb für andere Mobilitätsaufgaben (LKW, Schiffe) besser geeignet wäre als für PKW.

    • Logansix

      Logansix

      Vor 11 Tage

      So ist es.

  30. Aziz Zorba

    Aziz Zorba

    Vor 12 Tage

    die deutsche autoindustrie muss am verbrennungsmotor festhalten. die gesamte struktur ist zu beacten. ersatzteile hersteller, verkäufer, montierer für 1200 teile eines autos. dazu noch meisterhafte qualität und das knowhow der deutschen beim verbrennungsmotor. nur erdöl darf es nicht mehr sein. wie wäre es mit dem wasserstoff-verbrennungsmotor? ich halte die auf akkus basierte e-mobilität nicht für ökologisch sinnvoll. das auto, isoliert betrachtet ist schön und sauber. aber vom ersten liter wasser für die lithium gewinnung für das akku, bis zu dem ersten liter wasser oder sonstwas für die gewinnung der seltenen erden für das wind-kraftwerk und zum schluß die millionen fachen akkus, die ihr lebenszeit hinter sich haben. schon als nicht experte, behaupte ich : das erdöl ist weniger schädlich. alternative muss sauberer als die beiden lösungen sein UND auch die interressen der deutschen autoindustrie berücksichtigen. für mich gibt es nur einen weg dazu: wasserstoff betriebene verbrennungsmotoren. keine mehrfache umwandlung der energie um am ende doch die mechanische energie zu erhalten. mfg.

    • Logansix

      Logansix

      Vor 11 Tage

      Oha, da hat jemand mal richtig Ahnung. Öl ist IMMER schädlicher. Ölförderung zerstört Wälder und verseuchen Meere. Altöl verseucht Trinkwasser. Windräder brauchen keine besonderen Materialien. Ein Generator ist ein Generator. Deutsche Autohersteller stellen Arbeiter aus, Tesla stellt ein. Merkst du was? Wer den Trend verschläft, vernichtet Arbeitsplätze, also der, der gewaltsam an altem festhält. Und Wasserstoff verbrennen ist so ziemlich die dümmste Idee von allen. Herstellung von Wasserstoff ist energieaufwändig, und verbrennen noch sinnloser als es in Brennstoffzellen wieder in Strom umzuwandeln.

  31. Bi11y Joe1

    Bi11y Joe1

    Vor 12 Tage

    Bitte ein Video zum C.A.R.E-Diesel. Vor- und Nachteile.

  32. Der Michel

    Der Michel

    Vor 14 Tage

    Das mit dem Wasser klingt ja furchtbar. Nicht, dassfür eine Batterie noch soviel Wasser verbraucht wird, wie für die Produktion von 11 Avocados oder einer halben Jeans...

  33. Der Michel

    Der Michel

    Vor 14 Tage

    Ich möchte, was die elektrische Infrastruktur für Elektroautos betrifft, mal daran erinnern, dass wir innerhalb von knapp 3 Jahren die ehemalige DDR komplett neu verkabelt haben....

  34. 95JAN59

    95JAN59

    Vor 15 Tage

    Vielleicht könnten Sie mal ein Video über Power to Gas machen. Mich interessiert vor allem was sie von der Methanisierung von Wasserstoff halten und gleichzeitiger Ausnutzung des Gasnetzes. Ich sehe da z.B. deutlich mehr Potential als in der Brennstoffzelle. lg

    • Wil mer

      Wil mer

      Vor 7 Tage

      Uneffizient wie Wasserstoff auch.

  35. Schloothopper

    Schloothopper

    Vor 15 Tage

    Gibt es in Schweden nicht eine "Induktionsstraße"?

  36. Eon 600

    Eon 600

    Vor 16 Tage

    Das Beispiel ist nicht zuende gedacht, wenn wir alle ein e Auto fahren würden, dann würde man auch deutlich mehr Ladenstellen haben. Zb bei der Arbeit und ggf Zuhause.. was wiederum bedeutet, das die eigentliche Last über den ganzen Tag verteilt. Ein deutlich sinnvollerere Rechnung wäre die gesamt gefahrenen km in Deutschland zusammen zu zählen und mit dem durchschnittlichen Verbrauch aller Elektro Autos zu verrechnen und dann die Energiemenge zu vergleichen. Außerdem ist bei Wasserstoff auch wieder ein Aufwand mit verbunden, schließlich muss der mit dem LKW zur Tankstelle und sollte nicht mega der Energie Überschuss da sein, dann machen nen echt schlechten Deal in dem wir für den gefahrenen Wasserstoff km das dreifache an Strom investieren müssen als wenn wir gleich mit einem e Auto mit Akku gefahren wären.. Also ist die Begründung hier im Video für Wasserstoff gleich die Begründung warum es für den Großteil keinen Sinn ergibt!

  37. Hy-ViveTV

    Hy-ViveTV

    Vor 16 Tage

    In 15 Jahren: Arghhh tut mir leid liebe Bevölkerung. Die E-Mobilität funktioniert nicht, es ist nicht umsetzbar alle damit auszustatten. 1 Jahr Später: Wasserstofftechnologie bringt uns weiter! (Bevölkerung: Haben wir doch schon vor 60 Jahren gesagt!) Was ich damit sagen will, die Menschen werden verarscht, die Autoindustrie sowie Wirtschaft verdient erstmal daran. Wenn genug Geld damit erwirtschaftet worden ist, gibt es wieder eine neue Technologie. Traurig.

  38. Schmorres Schmorres

    Schmorres Schmorres

    Vor 16 Tage

    Hoffentlich kommt die... sonst seh ich schwarz

  39. zdrastvutye

    zdrastvutye

    Vor 17 Tage

    Platin ist der grösste Kostenfaktor bei den Brennstoffzellen. Pt senkt die Aktivierungsenergie, wenn 2h2 +o2 =>2h2o ergibt

  40. Feiner Fug

    Feiner Fug

    Vor 18 Tage

    „Die Leistung muß also die ganze Zeit vorgehalten werden“. Nein, muß sie nicht. Leistung ist, wie Prof. Lesch sagt, Spannung mal Stromstärke. Also muß Spannung vorgehalten werden, nicht Leistung. Es ist richtig, daß mit dem Vorhalten eine Verlustleistung verbunden ist, trotzdem ist der Satz falsch.

  41. [CrMo]

    [CrMo]

    Vor 19 Tage

    Elektroautos sind das Ende der Welt. Das ist traurig das die Welt es nicht sieht. Sehr gutes Video danke dafür

    • [CrMo]

      [CrMo]

      Vor 11 Tage

      @Logansix ehrlich gesagt ich könnte mir gar kein e Auto leisten. Wenn ich mir das leisten könnte. Könnte ich aber nirgendwo es aufladen wieder zuhause weil ich nur ein Stellplatz habe ohne jegliche Stromversorgung noch auf die Arbeit weil da die Parkplätze auch nicht versorgt sind. Ein e Auto ist schon bei der Herstellung sehr Umweltschädlich. Von Unfall brauchen wir gar nicht reden. Darüber möchte ich gar nachzudenken was ist wenn unter mein Sitz ein Fehlerhafte Akku sich befindet. Mein Grundgedanke bei diese Kommentar war dass es bei e Autos eine Element gibt die nicht erneuerbar ist und da liegt meiner Meinung nach das Problem. Ich würde wenn es gehen würde eher Wasserstoff bevorzugen aber die deutsche Industrie hat sich für elektro entschieden. Natürlich würde es kein Hersteller geben der das zugeben würde dass die Technologie die sie entwickelt haben überhaupt nicht Zukunftsicher ist. Schließlich hat man ja Milliarden in der Entwicklung gesteckt jetzt muss man die Leute das ganze irgendwie schmackhaft machen. Sonst müssen sie bald strafen zahlen an der EU die sich keine mehr auf Dauer leisten kann.

    • [CrMo]

      [CrMo]

      Vor 11 Tage

      @Logansix wenn jeder Elektroauto hätte, könntest du wahrscheinlich nicht mal ein Handy kaufen weil es keine Batterie dafür gäbe. Warum muss man für den öffentlichen Verkehrsmittel zahlen? Statt Umweltprämie günstige Tickets oder umsonst. Warum bestrafen sie nicht die Schiffe was mehr Rohstoff verbraucht als ich in 1000 Jahre? Nur zwei Beispiele die man anders machen könnte

    • Logansix

      Logansix

      Vor 11 Tage

      LOL, und warum das? Versuchte Luft und Wasser sind nicht das Ende der Welt? Vielleicht ab und zu die Denkmurmel bemühen.

  42. Anton Plechl

    Anton Plechl

    Vor 19 Tage

    Den 3 Typen von "Top Gear" GB zufolge, kann eine Batterie 10 Jahre lang halten und bei Schnellaufladung nur 3; kosten für eine neue 6, 7, 8 Tausend Pfund oder Euro. Wer kauft da noch gebrauchte, die älter als 5 Jahre sind ? Ich vermute mal, dass dies bei der Brennstoffzelle auch schlecht ist, Wasserstoff im Verbrennungsmotor, weilo Zuviel Wasserstoff diffundiert oder verdampft … Also was ? H2O2 ? oder die Lösung vom Helmholtz Zentrum Berlin (Wasserstoff mit "Kohlenwarestoffen" versetzt ? und für Flugzeugtriebwerke ?

    • Anton Plechl

      Anton Plechl

      Vor 11 Tage

      Preisfrage nehme ich mal an

    • Logansix

      Logansix

      Vor 11 Tage

      Aha, Top Gear sind jetzt E-Experten? Tesla fahren regelmäßig 500/600.000 km mit einem Akku. Und die laden dauern schnell.

  43. Lars Diegmann

    Lars Diegmann

    Vor 19 Tage

    Aller Fakten purer Populismus. Harald du bist Wissenschaftler. Du weißt, das wissenschaftlich arbeiten Recherche bedarf. Sehr traurig die Aneinanderreihungen von Lügen

  44. Lars Diegmann

    Lars Diegmann

    Vor 19 Tage

    Wirkungsgrad 16%... nein Danke

  45. Maik Beier

    Maik Beier

    Vor 19 Tage

    9:36 Meine Rechnung ist ewas anders 44Mio. Auto * 10.000km pro Jahr * 300 Watt pro km = 132 TWh Stromerzeugung in deutschland pro Jahr 600 TWh Klar ist das immer noch viel, aber doch technisch machbar in den nächsten 10 Jahren. Ich denke auch das z.B. Einfamilienhausbesitzer direkt von der eigenen PV-Anlage laden werden, effektiver geht es doch nicht. Sollte ich einen Fehler gemacht haben bitte korrigiert mich.

  46. Peter Wuttig

    Peter Wuttig

    Vor 20 Tage

    also fehlende infrastruktur kann ja wohl kein argument sein - dann muss eben eine errichtet werden. die infrastruktur für elektro ist ja auch noch nicht da

  47. Felix L.

    Felix L.

    Vor 21 Tag

    Expertenbereich hier...

  48. Filip TM

    Filip TM

    Vor 22 Tage

    95% des Wasserstoffs stammen aus fossilen Treibstoffen und er ist zudem doppelt so teuer als vergleichbare fossile Enegieträger. Mehr muss man nicht wissen um zum Schluss zu kommen, dass Wasser aus dem Auspuff reines Wunschdenken und Greenwashing ist.

  49. Sven Seike

    Sven Seike

    Vor 22 Tage

    Wenn es den Autokonzernen genug Profit (Brennstoffzell) bringt, wird es auch kommen. Sicherheit? Rentabilität? Das ist dann alles sekundär.

  50. Stefan Mayr

    Stefan Mayr

    Vor 22 Tage

    Kurzfristig ist das Elektroauto mit Ökostrom betankt ca. nur 1/3 so umweltschädigend wie ein Verbrenner. Problem wie auch die Ulrike Herrmann meint, Ökostrom wird immer knapp bleiben. Bei Wasserstoff brauchen wir aber die 2-3 fache Menge an Ökostrom. Wie soll das gehen? Abgesehen davon werden wir uns das Privatauto sowieso ganz abschminken müssen, wenn wir das Thema mit dem Klimawandel ernsthaft angehen wollen. Dann ist auch die Diskussion ob Akku oder Wasserstoff hinfällig :-P

  51. Manfred Sommer

    Manfred Sommer

    Vor 23 Tage

    . . . in Deutschland eine Chance braucht die Kernenergie der nächsten Generation: DFR! Sonst nichts!

  52. nacho1981ful

    nacho1981ful

    Vor 24 Tage

    Haben es leider erst 2020 gesehen. Bis jetzt dachte ich immer dass Sie auf den öffentlich-rechtlichen Sendern dafür sorgen müssen dass wir alle Batterie Fans werden ( ich war trotzdem ein Lesch Fan, wir müssen ja nicht immer einer Meinung sein) . Schön dass mir hier doch da Gegenteil bewiesen wurde. Jetzt hätte ich gerne noch ihre Meinung zu den alternativen Kraftstoffen die in Deutschland nicht zugelassen werden. Da es hier ja "nur" um die Umwelt geht.

    • Wil mer

      Wil mer

      Vor 21 Tag

      @Terra X Lesch & Co Und erst recht nicht Terra X, wenn diese verlinkte Fakten einfach löschen, oder unsichtbar machen. Könnte ja auffliegen, dass hier Unwahrheiten verbreitet werden von Terra X.

    • Terra X Lesch & Co

      Terra X Lesch & Co

      Vor 23 Tage

      Und erst recht nicht was irgendwelche Menschen in die Kommentare schreiben ;-)

    • Wil mer

      Wil mer

      Vor 24 Tage

      Glaube nicht alles was von Propagandamedien verbreitet wird.

  53. Dreisternehof

    Dreisternehof

    Vor 25 Tage

    1966 erfunden??? 1959 fuhr bereits der Brennstoffzellen-Traktor von Allis Chalmers! (entwickelt 1958) Bitte keine unnötigen Falschinformationen untermischen!

    • Al3xxx9

      Al3xxx9

      Vor 7 Tage

      Dann musst du dich an die Redakteure von besagter Zeitung wenden

  54. 0isay

    0isay

    Vor 25 Tage

    Die E-Mobilität ist doch noch weniger nachhaltig als alles Fossile. Infrastruktur dafür zu schaffen ist ein Albtraum. Die klimaneutrale Technologie, die es halbwegs hübsch aussehen lassen würde, schalten wir ja als allererstes ab: die saubere, günstige Kernkraft. Ich fahr mit LPG für 40% der früheren Kosten. Warum das nicht Jeder macht, keine Ahnung, entweder haben sie Angst vor Gas, oder kaufen gute Patrioten nicht beim Russen, keine Ahnung; die Technologie ist jedenfalls seit fast nem halben Jahrhundert bewährt.

  55. Pus A

    Pus A

    Vor 25 Tage

    ★★★★★

  56. Pus A

    Pus A

    Vor 25 Tage

    Strom aus der Haushalts - Steckdose für die Autos und?......upsi Angebot und Nachfrage(!) zackzack der Strompreis geht für ALLE !!! nach oben unabhängig vom Autofahren d.h. auch nur ein Cent Erhöhung die ja nur ganz minimal für jeden einzelnen nicht Auto fahrenden Verbraucher auch anfällt und bezahlt werden muss!....damit stopfen sich die oberen "1% er" wieder unbemerkt Milliarden in ihre gierigen Hamsterbacken ...für den "kleinen Mensch" und für die Umwelt, etc. gibt es keine Veränderung zum Guten, egal in welcher Form auch immer, NUR wenn der "1% er" dabei fett werden kann wird es in diese oder jene "passende" Form gebracht und der Allgemeinheit solange "verlobi-isiert" bis alle mitmachen müssen. Nix gegen das Gepläre von der Greta und für die Umwelt aber der "kleine Mann" zahlt die Zeche ... Chile, Aralsee, Erwärmung, Atom, suche nach belebbare Exoplaneten , ja der "kleine Mann - Astronaut" selbst dieser als Held dargestellt was er auch ist (!) wird auch nur als Kanonenfutter gesehen und benutzt ....etc.ect.

  57. Jorge Correia

    Jorge Correia

    Vor 25 Tage

    In deutschland wird ständig versucht den normalen ottoverbrauchen dumm zu halten. Was oder wem bringt wasserstoffautos was? Lithium akku kann jeder eine pv-Anlage haben und von sein erzeugten Strom das Auto laden.. Wasserstoff ist man auf den Wasserstoff hersteller und Tankstelle angewiesen, bzw beide müssen bezahlt werden und beide bestimmen den preis.. Wacht auf

  58. Ketter

    Ketter

    Vor 25 Tage

    Ein paar Aspekte scheinen mir unbeachtet ... - Der Wasserstoff muss nicht nur erzeugt, sondern vor allem auch im ganzen Land verteilt und vorgehalten werden. Also sind entweder Diffusionsverluste bei Pipelines oder der Transport von Stahlflaschen zu berücksichtigen. - Die Verteilung bedingt dann auch das größere Risiko bei Wasserstoff. Wo ein PKW relativ harmlos ist, kann ein Unfall beim Wasserstofftransport durch Pipeline oder LKW doch andere Folgen haben.

  59. Eddy Vanderhellen

    Eddy Vanderhellen

    Vor 26 Tage

    5:20 Es sind 21 Millionen Salzwasser, die verdunsten und als Wissenschaftler sollten Sie wissen, dass es damit nicht weg ist, sondern als Süßwasser abregnet. Man könnte das Salzwasser kontrolliert verdunsten lassen und als Süßwasser ins Grundwasser pumpen - an Ort und Stelle.

  60. Bernd Berg

    Bernd Berg

    Vor 26 Tage

    Der durschnittliche PKW fährt derzeit ca. 38 km pro Tag laut Kraftfahrtbundesamt. Da benötigt man z. B. beim Model 3 unter 10 kwh Strom dafür. Der Gesamtstromverbrauch in D umgerechnet pro Einwohner ist ca. 19 kwh pro Tag inkl Industrie und allem anderen. Also kann was an Harrys Horrorbild net stimmen ... ich finde das peinlich 😳

Nächster